„Westfalenbier“ will regionale Brautradition beleben

Die Nachrichtenagentur Westfalens „Nachrichtenservice Westfalen“ (Westfalen heute wird herausgegeben vom Nachrichtenservice Westfalen, einem Projekt der LWL-Kulturstiftung und des Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe) meldet heute:

Havixbeck (wh). Westfalen ist als Bierregion berühmt, ein neues „Westfalenbier“ soll die regionale Brautradition nun beleben. Die Spezialität wird seit diesem Sommer im Historischen Brauhaus Klute in Havixbeck hergestellt und will den großen Marken Konkurrenz machen.
„Der Name ‚Westfalenbier‘ erzählt Geschichten, denn die Region ist für ihre Braukunst bekannt“ sagt Dr. Andreas Klute, der die Idee zur neuen Marke hatte. Mit seinem Verein „Freunde der Westfälischen Braukunst“ beschäftigt er sich seit über 20 Jahren mit dem Biergenuss in Westfalen, sammelt historische Rezepte und dokumentiert traditionelle Brautechniken. Dieser Wissensschatz ist nun in die Herstellung und Rezeptur des Westfalenbiers eingeflossen. Die „milde und nicht so herbe“ Spezialität gibt es bislang als Westfalen-Pils, naturtrübes Westfalen-Hell und dunkles Westfalen-Urtyp. Klute nennt es selbstbewusst eine „charaktervolle Alternative zu den großen Fernsehbieren“.
Bislang gibt es das Westfalenbier lediglich in einigen münsterländischen Gaststätten vom Fass. Das wird sich aber schon bald ändern: Zum einen haben, laut Klute, bereits mehrere Gastronomen Interesse bekundet, das Bier ins Sortiment aufzunehmen, zum anderen wird es den Gerstensaft in vier bis sechs Wochen auch im Getränkemarkt geben – als Flaschenbier mit dem Westfalenross auf dem Etikett.

 

 

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